Dogge Züchter


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Dogge Züchter in Deutschland


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Hier finden Sie eine Liste einiger Dogge Züchter.

 

Dogge Züchter in Baden-Württemberg

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Dogge Züchter in Bayern

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Dogge Züchter in Berlin

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Dogge Züchter in Brandenburg

Dogge Züchter in Brandenburg

  • Endurial in 16761 Hennigsdorf, Oberhavel

Dogge Züchter in Bremen

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Dogge Züchter in Hamburg

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Dogge Züchter in Hessen

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Dogge Züchter in Mecklenburg-Vorpommern

Dogge Züchter in Mecklenburg-Vorpommern

Dogge Züchter in Niedersachsen

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Dogge Züchter in NRW Nordrhein-Westfalen

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Dogge Züchter in Rheinland-Pfalz

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Dogge Züchter in Saarland

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Dogge Züchter in Sachsen

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Dogge Züchter in Sachsen-Anhalt

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Dogge Züchter in Schleswig-Holstein

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Dogge Züchter in Thüringen

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Welche Verbände gibt es für die Hunderasse Dogge?

Weitere Doggenzüchter finden Sie auf folgenden Webseiten:

Woran erkenne ich einen guten Doggen Züchter?

Dogge Züchter
Gesunde Dogge Welpen finden Sie bei einem seriösen Dogge Züchter.

Wer mit der Anschaffung einer Dogge liebäugelt, wird sich früher oder später die Frage stellen, woran ein guter Doggen Züchter erkannt werden kann.

Ganz so einfach ist die Antwort drauf nicht, da verschiedene Faktoren berücksichtigt werden müssen. Die folgenden Punkte und Fragen können dabei helfen, den Passenden zu finden.

Eine gute Doggen Zucht zeichnet sich dadurch aus, dass der Züchter Wert legt auf:

Seriöser Dogge Zücher: Eine hundefreundliche und saubere Umgebung

Der erste Eindruck zählt ebenso, wie Entdeckungen beim genaueren Hinsehen. Wird den Doggen ausreichend Platz geboten? Herrschen – von Hundehaaren und Spielzeug abgesehen – allgemeine Ordnung und Sauberkeit? Gibt es einen Freilauf zum Spielen und Toben oder kleine Zwinger?

Wie verhalten sich die Doggen in ihrem Zuhause und gegenüber den Züchtern?

Bereits dies kann viel darüber verraten, ob es sich um einen seriösen und liebevollen Züchter handelt, der eine tatsächliche Verbindung zu seinen Hunden hat.

Oder um jemanden, der die Doggen lediglich wegen des potenziellen Verdienstes benutzt.

Ein Dogge Zücher achtet auf einen gesunden Rassestandard

Züchter Dogge
Ein verantwortungsvoller Züchter achtet auf die Einhaltung des Dogge Rassestandards.

Ein verantwortungsbewusster Dogge Züchter, der in einem Zuchtverein gebunden ist, wird sich an den Rassestandard halten. Er wird dabei jedoch auch und vor allem auf Gesundheit achten.

Interessierte sollten sich daher selbst genauestens über den geltenden Standard informieren und auf Besonderheiten achten. Auch im Wesen.

Tipp: Vorsicht bei Züchtern, die stolz von den prominenten langen Lefzen ihrer Doggen erzählen, auf die sie extra hinarbeiten.

Diese Entwicklung geht auf Kosten der Augengesundheit und erhöht das Risiko häufiger Entzündungen. Niemand, dem wirklich an den Hunden gelegen ist, wird sich an diesem fragwürdigen Trend beteiligen.

Ein Dogge Zücher achtet auf Erbkrankheiten

Doggezucht
In der Doggezucht wird sehr genau auf die Auswahl von gesunden Elterntiere geachtet. Damit sollen Erbkrankheiten vermieden werden.

Die Doggen zählen zu den anfälligeren Hunden, die Auswahl gesunder Zuchthunde ist daher von entscheidender Bedeutung.

Seriöse Züchter wissen das natürlich und werden mit entsprechenden Untersuchungen beim Tierarzt auf die Freiheit von Erbkrankheiten achten.

Wer eine Dogge adoptieren möchte, wird es ihnen gleich tun und gezielt nach den typischen Krankheiten und den erfolgten Tests fragen.

Zu den typischen Erbkrankheiten und Erkrankungen der Doggen gehören:

  • Hüftgelenks- oder Ellenbogen-Dysplasie (HD und ED)
  • Dilatative Kardiomyopathie, eine Erkrankung des Herzmuskels
  • Wobbler, eine Störung der Nerven durch Verletzungen oder Missbildungen im Wachstum
  • Hypertrophische Osteodystrophie, eine Störung des Stoffwechsels, die zu Knochenwucherungen führt
  • Degenerative Knochenerkrankungen
  • Krebserkrankungen
  • Magendrehungen
  • Bindehautentzündungen

Hier lohnt sich auch ein Blick auf die älteren Hunde des Doggen Züchters, die nicht mehr in der Zucht eingesetzt werden.

Sind diese gesund und schlicht in Rente? Oder hat der Züchter diese aus Krankheitsgründen ausgeschlossen? Vor allem wenn es sich hierbei um die Großeltern oder sonstige Verwandte der Welpen handelt, sollte genau nachgefragt werden.
Gesundheit

DNA Elternnachweis

Ab 01.01.2014 muß bei allen Welpen ein DNA-Elternnachweis durchgeführt werden. Dieser wird beim Züchter gemacht und dann in die Ahnentafel eingetragen. Somit fällt der DNA Test bei der Zuchtzulassung (ZZL) weg und die Welpen Käufer können sicher sein, das es sich auch um die angegebene Elterntiere handelt .

Wie sehen die Elterntiere, Welpen und alle anderen Haustiere der Doggen Züchter aus?

Sind sie aktiv, sauber und interessiert? Oder wirken sie abgeschlagen und schwach?

Vor allem geachtet werden sollte auf:

  • Die Augen, sind sie klar und reizlos oder entzündet?
  • Ist die Nase sauber oder verkrustet?
  • Zeigt sich das Zahnfleisch leicht rosa und sind die Zähne gerade?
  • Sind Genital und After sauber und nahezu geruchlos oder zeigen sich Ausflüsse,

Verschmutzungen an den Hunden?

Natürlich kann es hier und da mal ein wenig Schmutz an den Hunden geben, gerade wenn diese eben erst im Garten gespielt haben. Auch Kratzer vom Spielen sind ebenso wie bei kleinen Kindern normal. Krankheitsanzeichen, das Wissen des Züchters darüber und seine Erklärungen dazu sollten aber genau unter die Lupe genommen werden.

Ein Dogge Zücher achtet auf das Wesen der Doggen

Dogge Züchter Sozialisierung Welpen
Der Dogge Züchter achtet bereits auf das Wesen und die Sozialisierung der Dogge Welpen

Doggen sind liebevoll, anhänglich und sanft. Aggressionen sind ihnen fremd. Dennoch können sie sich Fremden gegenüber eher reserviert zeigen.

Interessierte sollten das Wissen und genau darauf achten, wie sich die Hunde untereinander, gegenüber dem Züchter selbst und den Neuankömmlingen verhalten.

Zusätzlich ist natürlich der Doggen Züchter zu befragen.

Achtet er bei der Auswahl auf besondere Wesensmerkmale und kann davon berichten, welche Eigenschaften schon häufiger weitervererbt wurden?

Die Sozialisierung der Welpen

Ein seriöser Doggen Züchter sozialisiert bereits die Welpen, lange bevor sie in ihr neues Zuhause umziehen. Er wird Kontakte zu anderen Hunden und Haustieren fördern, den jungen Doggen, wenn möglich, Kinder vorstellen und sie bereits mit typischen Alltagssituationen bekannt machen.

Bei Züchtern, die ihren Doggen lediglich Haus, Garten und Ausstellungen zeigen, ist hingegen Vorsicht geraten.

Wer einen Welpen kaufen möchte, sollte also genau aufpassen und nachfragen. Was kennen die jungen Doggen bereits? Ist das auf die Räume des Hauses begrenzt oder einen Ausstellungskäfig begrenzt, sollte lieber weitergesucht werden.

Beratung und Befragung der neuen Besitzer

Dogge Züchter Beratung
Verantwortungsvollen Doggen Züchtern ist wichtig, wie ihre Welpen aufwachsen und was ihnen geboten wird. Dementsprechend groß ist ihr Interesse an den künftigen Haltern.

Verantwortungsvollen Doggen Züchtern ist wichtig, wie ihre Welpen aufwachsen und was ihnen geboten wird.

Dementsprechend groß ist ihr Interesse an den künftigen Haltern.

Sie werden Fragen stellen, wissen wollen, was bereits im neuen Zuhause für die Dogge vorbereitet ist und wie es dort aussieht.

Gibt es Erfahrungen mit Hunden, andere Haustiere, wieso soll es eine Dogge sein?

Das kann in manchen Fällen einem Verhör gleichkommen, zeugt aber schlicht und einfach von Interesse.

Neben den Fragen wird es sich der seriöse Züchter auch nicht nehmen lassen, die neuen Dosenöffner zu beraten. Hinweise zum Grad der Bewegung, der richtigen Ernährung und dem passenden Hund für den eigenen Lebensstil sind zu erwarten.
Ebenso wie die Ermutigung zu eigenen Fragen.

Ist der Züchter hingegen nur daran interessiert, irgendeinen Welpen so schnell wie möglich an den Mann zu bringen, kann eher von einem Vermehrer gesprochen werden.

Tipp: Es lohnt sich nachzufragen, ob der Züchter auch nach dem Kauf noch für eventuelle Fragen zur Verfügung steht. Auch hieran lässt sich erkennen, wie weit das Interesse an den Hunden reicht.

Anzahl der Rassen und Hunde

In einem tierlieben Haushalt sind oft nicht nur Vierbeiner einer Rasse oder gar Art anzutreffen. Die Anzahl sollte aber zum vorhandenen Platz und der Zeit passen.

Widmet sich jemand ausschließlich der Pflege der Tiere und verfügt über ein großes Grundstück, können in dessen Zuhause durchaus Vierbeiner im zweistelligen Bereich herumlaufen.

Solange diese alle gepflegt und gut versorgt sind, kann hier weder von verantwortungslosem noch unseriösem Verhalten die Rede sein. Anders sieht es aus, wenn mit allen vorhandenen Tieren gezüchtet wird.

Besonders bei mehreren – womöglich noch gerade im Trend stehenden – Rassen, ist hier Vorsicht geboten.

Abgabealter der Welpen

Dogge Züchter Welpen
Ein seriöser Dogge Züchter wird auf das richtige Abgabealter der Doggenwelpen achten.

Das jüngste typische Abgabealter für Doggen Welpen sind neun Wochen. Einige Züchter ziehen den Umzug in das neue Zuhause erst ab 12 Wochen in Betracht. Vorteil mit 9 Wochen: der Welpe kann sich besser an den neuen Besitzer binden.

Dies kann also schon ein erster Anhaltspunkt dafür sein, ob es sich um einen seriösen Dogge Züchter handelt, dem wirklich etwas an seinen Hunden liegt.

Oder um jemanden, der die Hunde einfach so schnell wie möglich in Bares tauschen möchte.

Unabhängig davon wird kein verantwortungsvoller Verkäufer oder Käufer einen kranken Doggen Welpen aus seiner Umgebung reißen – egal in welchem Alter.

Die Elterntiere

Zumindest die Mutter und Fotos des Vaters sollten beim Züchterbesuch besichtigt werden können. Gehört auch der Vater dem Doggen Züchter, wird auch dieser vorgestellt werden.

Im Normalfall muss hiernach gar nicht erst gefragt werden, der seriöse Züchter wird von ganz allein die Elterntiere vorstellen. Geschieht dies nicht, sollte nachgefragt werden. Es könnte durchaus sein, dass der Züchter selbst testen möchte, wie interessiert der künftige Welpenbesitzer ist.

Der Vertrag

Kaufvertrag Dogge Welpe
Kaufvertrag Dogge Welpe

Daten zu Hund, Verkäufer und Käufer, Kaufpreis, eventuelles Rückgabe- und Erstkaufrecht sollten darin festgehalten werden.

So sind beide Seiten rechtlich abgesichert.

Hier ist ein Dogge Welpen Kaufvertrag

Erstausstattung und Eingewöhnung

Wer sich eine Dogge anschaffen möchte, sollte natürlich selbst bereits wissen, was in die Erstausstattung gehört.

Diese muss zu Hause vorhanden sein, bevor der Hund einzieht (Siehe auch: Dogge kaufen). Dennoch kann und sollte zusätzlich der Züchter befragt werden, ob dieser besonderen Wert auf spezielle Einzelheiten legt oder Tipps parat hat.

Einige Dogge Züchter werden zudem selbst eine kleine Ausstattung mitgeben. Dazu kann das Halsband gehören, gewohntes Spielzeug, eine Decke mit dem vertrauten Geruch der Mutter und Geschwister sowie das Welpenfutter für die ersten Tage.

Ebenso werden Ratschläge für die Eingewöhnung gegeben.

Checkliste für Doggen Züchter und Verkäufer

Wer sich von der eigenen Dogge trennen muss oder die sanften Riesen selbst züchten möchte, möchte natürlich ein gutes Zuhause für die Vierbeiner finden. Wie findet man das aber im Gespräch heraus?

Die folgenden Fragen und Hinweise geben Anhaltspunkte.

1. Warum soll es eine Dogge sein?

Diese Frage fühlt den Interessenten auf den Zahn. Kennen sie sich mit der Rasse aus? Möchten sie mit einem solchen Hund einfach nur Eindruck machen?

2. Wie ist die Wohnsituation?

Haus oder kleine Wohnung? Ist die Haltung einer Dogge erlaubt? Gibt es ausreichend Platz drinnen und draußen? Auch das Fragen nach einem eventuellen Besuch bringt Aufschluss darüber, wie ehrlich die Schilderungen sind.

3. Gibt es andere Tiere und Kinder?

Zwei kleine Kinder zu Hause, noch nie einen Hund gehabt und jetzt noch eine Dogge dazu – hier sollten Züchter und Verkäufer hellhörig werden. In derlei Situationen ist die Überforderung nahezu vorprogrammiert.

4. Wie wurde für die Dogge bereits geplant?

Was passiert im Urlaub, auf Geschäftsreisen oder im Krankheitsfall mit dem großen Vierbeiner? Wie passen die Gassizeiten in den Tagesablauf? Wurde schon eine Ausstattung angeschafft. All das sind wichtige Hinweise darauf, wie ernst die Interessenten die Anschaffung des Hundes nehmen.

5. Zeigen sie wirkliches Interesse?

Werden Fragen zum Hund oder dessen Eltern gestellt? Versuchen sie Kontakt mit dem Vierbeiner aufzunehmen oder sind sie eher besorgt um die Hundehaare an ihrer Kleidung?
Wer auch nach eventuellen Problemen und schlechten Erfahrungen der Dogge fragt, nimmt die Anschaffung offensichtlich ernst.

Wo sollte ich keine Dogge kaufen?

Leider gibt es nach wie vor zahlreiche unseriöse Vermehrer, die nur an dem möglichen Verdienst interessiert sind. Um diesen nicht auf den Leim zu gehen, hier einige Tipps:

  • Welpen aus dem Kofferraum
    Kaufen Sie niemals Welpen aus dem Kofferraum! Auch wenn die Welpen noch so süß und vermeintlich billig sind!

    Hunde nicht auf dem Markt oder Parkplatz kaufen

  • Hund nicht ohne die Welpenstube, Geschwister und die Mutter gesehen zu haben, nach Hause bringen lassen
  • Im Zweifel bei den Nachbarn oder im Zuchtverein nachfragen, welchen Ruf der Züchter hat
  • Keine Dogge kaufen, wenn drei oder mehr Rassen im selben Haus gezüchtet werden
  • Nicht ohne Kaufvertrag kaufen
  • Medizinische Untersuchungsergebnisse der Elterntiere zeigen lassen
  • Im Verdachtsfall möglichst viele Daten notieren und diese im Tierschutz abgleichen, eventuell ist der Vermehrer dort schon bekannt
  • Nicht kaufen, wenn die Hunde krank, schwach oder vernachlässigt wirken und der Verkäufer sie dennoch sofort abgegeben möchte
  • Ist das Muttertier nicht zugegen, ist das Risiko groß, dass es sich um einen Welpenhändler handelt
  • Gibt der vermeintliche Züchter ausweichende Antworten oder kann sich nicht auf eine Antwort festlegen, ist ebenfalls Vorsicht geboten

Natürlich ist es schwierig, im Angesicht von niedlichen und vielleicht sogar leidenden Welpen von dem vermeintlich rettenden Kauf abzusehen.

Genau darauf zielen die verantwortungslosen Händler ab. Das ist auch einer der Gründe, warum viel zu junge Welpen angeboten werden.

In einem solchen Fall ist es jedoch für alle betroffenen Hunde deutlich besser, sofort Polizei, Veterinäramt und den Tierschutz zu verständigen. Das erspart zahlreichen Vierbeiner viel Leid.

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