Dogge Mischling/Mix zu verkaufen


Bist Du auf der Suche nach einem Dogge Welpen, Dogge Mix, Dogge Deckrüden oder möchtest Du einer Dogge In Not helfen? Hier gibt es Dogge Anzeigen.
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Dogge Mix Eddy sucht neues Zuhause
28.02.2019
Göppingen

Dogge Mix Eddy sucht neues Zuhause

Aus familiären Gründen bin ich leider dazu gezwungen, meinen Mischling Eddy abzugeben. Er ist kastriert, gechipt, geimpft und 2 Jahre…
Göppingen
Baden-Württemberg
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28.02.2019
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Warum gibt es Doggen-Mischlinge?


Die Dogge wurde bereits mit vielen anderen Rassen verpaart.

Die daraus entstandenen Mischlinge (auch Hybride oder schlicht Mixe genannt) können in ihrem Aussehen sehr stark variieren, je nachdem, wer der andere Kreuzungspartner war.

Viele Züchter wählen gezielt die Dogge als eines der Elterntiere aus, damit körperliche und charakterliche Eigenschaften der sanften Riesen mit etwas Glück auf den Nachwuchs übergehen.

Zum einen möchte man möglicherweise die finale Körpergröße der Welpen beeinflussen, indem man die Dogge einkreuzt.

So sollen Verpaarungen mit kleineren Rassen ein höheres Stockmaß erhalten. Doch Doggen haben noch andere Merkmale, die gern weitervererbt werden sollen. Dazu zählen der markante Kopf, das kurze Fell (manchmal auch eine spezielle Farbe) oder auch das ruhige und freundliche Wesen.

Gibt es spezielle Risiken, wenn ich einen Dogge Mix kaufe?

Doggen Mix, Mischling
Doggen Mix, Mischling

Es gibt eigentlich nicht mehr oder weniger Risiken, als beim Kauf jedes anderen Hundes auch. Dennoch bleibt zu erwähnen, dass besonders das Endresultat hinsichtlich finalem Aussehen und Schultermaß häufig nicht absehbar ist.

So können beispielsweise einige Welpen des gleichen Wurfs besonders groß werden, wohingegen andere eher klein bleiben.

Wenn Du Dich bewusst für einen Doggenmischling entscheidest, sollte das Stockmaß jedoch keine besondere Rolle für Dich spielen, da Dir wahrscheinlich bekannt ist, welche Ausmaße da möglicherweise auf Dich zukommen.

Und dennoch: Verlasse Dich nicht allein auf Züchteraussagen, sondern begutachte immer beide Elterntiere (wenn möglich) und studiere eingehend körperliche Eigenschaften beider verpaarter Rassen.

Bei zwei großen Rassen darfst Du getrost davon ausgehen, dass Dein Welpe auch ein entsprechendes Endmaß erreichen wird. Zwei kurzhaarige Elterntiere bringen ebensolchen Nachwuchs hervor usw.

Anders sieht dies aus, wenn die beiden Partner sehr unterschiedlich sind, wie beispielsweise die Dogge und der Pudel. Da wird es schon ein wenig schwierig, das Endresultat richtig abzuschätzen. Mache Dich auf Überraschungen gefasst.

Was den Charakter angeht, solltest Du ebenfalls beide Rassen unter die Lupe nehmen. Die Dogge ist ein sanfter, familienfreundlicher und eher ruhiger Zeitgenosse, wohingegen sie teilweise mit anderen Rassen gekreuzt wird, die womöglich einen hohen Jagd- und Schutztrieb haben oder deutlich lebhafter sind.

Übrigens: Nicht immer bleibt der kleinste Welpe auch der Winzling des Wurfs. Er kann seine Geschwister hinsichtlich Schultermaß durchaus noch überholen.

Ist ein Mischling gesünder als eine reinrassige Dogge?

Dieses Gerücht hält sich leider immer noch hartnäckig. Es wird oft behauptet, dass Mischlinge weniger erkranken und auch sonst robuster und zäher sind. Diese Behauptungen lassen sich wissenschaftlich jedoch nicht untermauern, im Gegenteil!

Sind Dogge Mischlinge gesünder?
Studien haben gezeigt, dass ein Mix genauso oft in der Tierarztpraxis anzutreffen ist und es keinerlei Garantie gibt, dass ein Mischling ein besonders gesundes Leben genießen darf. Er kann trotz größerem Genpool verschiedene Erbkrankheiten beider Elterntiere erhalten.

Studien haben gezeigt, dass ein Mix genauso oft in der Tierarztpraxis anzutreffen ist und es keinerlei Garantie gibt, dass ein Mischling ein besonders gesundes Leben genießen darf. Er kann trotz größerem Genpool verschiedene Erbkrankheiten beider Elterntiere erhalten.

Allerdings besteht oft ein Zusammenhang hinsichtlich Lebensdauer und Größe eines Hundes. So haben kleinere Rassen häufig eine höhere Lebenserwartung als besonders große Rassevertreter.

Gerade der Dogge ist oftmals nur eine geringe Anzahl von Jahren vergönnt. Viele sterben bereits mit deutlich weniger als 10 Jahren. Hier könnte sich eine Kreuzung mit einer kleineren Rasse durchaus positiv auf die Lebensdauer auswirken. Allerdings gibt es auch hierfür leider keinerlei Garantie.

Welche Doggen Mischlinge gibt es?

1. Dogge-Boxer-Mischling (Boxane)

Dogge Boxer Mischling: Boxane
Dogge Boxer Mischling: Boxane

Zwar gehören beide Kreuzungspartner zur FCI Gruppe 2, Section 2.1 (Doggenartige Hunde), allerdings sind Stockmaß und Gewicht des Boxers niedriger, als bei der Dogge.

Dafür liegt die Lebenserwartung des Boxers mit 12 Jahren über dem Durchschnitt seines Paarungspartners, was sich positiv auf die Nachkommen auswirken kann.

Beiden gemein ist zudem ein quadratisches und kräftiges Erscheinungsbild, Schlappohren sowie kurzes Fell. Beide Hunderassen sind hervorragende Familienhunde und haben ein ausgeglichenes Wesen.

Der typische Vorbiss des Boxers wird oft an die Welpen vererbt, ebenso wie die dunkle Gesichtsmaske oder das gestromte Fell, was jedoch auch bei einigen Farbschlägen der Dogge vorkommt.

Der Boxane ist in der Regel ein großer, freundlicher Hund mit großem Lauf- und Beschäftigungsbedürfnis.

2. Dogge-Labrador-Mischling (Labradane)

Dieser Mix gehört zu den beliebtesten Dogge Mischlingen überhaupt. Er hat ein sanftes, beschützendes Wesen, ist intelligent und lauffreudig und genau wie seine Eltern ein familienfreundlicher Hund mit Skepsis gegenüber Fremden.

Die meisten Nachkommen haben kurzes, dichtes Fell ohne Unterwolle, genau wie die Dogge. Nur selten wird demnach das doppelte Haarkleid des Labradors vererbt.

Dadurch sind die Mischlinge nicht ausreichend vor kalten Witterungsbedingungen geschützt. Labradanes sind große und recht schwere Hunde, und obwohl sie in vielen Farbschlägen vorkommen, wird Schwarz bei der Verpaarung oft favorisiert.

3. Dogge-Irischer-Wolfshund-Mischling (Irish Dane/Great Wolfhound)

Bei dieser Verpaarung treffen zwei der größten Hunderassen der Welt aufeinander: Irischer Wolfshund und die Deutsche Dogge.

Dementsprechende Riesen werden auch ihre Nachkommen. Obwohl beide Elterntiere Giganten sind, werden sie hauptsächlich als Familienhunde gehalten. Auch die Welpen sind sanftmütig und loyal, dabei als Wachhunde jedoch gut geeignet.

Sie besitzen ein ausgesprochenes Bewegungsbedürfnis und möchten auch intellektuell gefördert werden. Ihr Fell kann seidig, kurz und glatt, wie das der Dogge sein oder mittellang, rau und hart wie das des Wolfshundes.

Einige Nachkommen haben Markmale beider Elterntiere, was das Haarkleid betrifft. So erscheint die Kopfform (inkl. kurzem Fell) manchmal doggenartig, wohingegen der Rest des Körpers stärker und rau behaart ist, wie beim Wolfshund.

Die Farbschläge beim Irish Dane variieren stark. Beliebt sind jedoch grau, gestromt und schwarz. Da beide Paarungspartner eine niedrige Lebenserwartung haben (weniger als 10 Jahre), werden ihr Nachkommen davon leider ebenfalls betroffen sein.

4. Dogge-Dobermann-Mischling (Doberdane)

Dieser Mix hat häufig das typische Pinscher-Aussehen des Dobermanns, gepaart mit der Fellbeschaffenheit und der Größe der Deutschen Dogge.

Der Charakter des Doberdane kann stark variieren, denn im Gegensatz zur Dogge, ist der Dobermann ein Hund mit mittlerer Schärfe und besitzt zudem eine niedrigere Reizschwälle, als sein Kreuzungspartner.

Der Dobermann ist intelligent, aufmerksam und sensibel und ein typischer Wachhund. Im Temperament können die Nachkommen demnach deutliche Unterschiede aufweisen. Nichtsdestotrotz sind beide Rassen anhänglich und im Grundcharakter friedlich.

5. Dogge-Bernhardiner-Mischling (Saint Dane/Great Bernard/Bernadane)

Die Nachkommen dieses Dogge-Mixes sind besonders schwer und groß. Die Hybride weisen oft den typischen breiten und rundlichen Bernhardinerkopf auf, sind gut bemuskelt und haben eine tiefe Brust.

Farben und Fellbeschaffenheit können sehr stark variieren, da die Elterntiere einen zu großen Spielraum lassen. So gibt es Bernadane mit welligem Fell und dichter Unterwolle als auch kurzem und dicht anliegendem Haarkleid ohne schützende Unterwolle.

Die Rute kann buschig bis glatt sein, die Vorderläufe weisen manchmal starke Befederung auf. Diesen Dogge Mischling gibt es in fast allen Farbschlägen, gestromt, als Plattenhunde, mit und ohne Abzeichen. Sein Wesen ist freundlich, zuverlässig und liebevoll.

Eine Auswahl weiterer Doggen Mischlinge:

  • Dogge-Mastiff-Mix (Daniff)
  • Dogge-Dackel-Mix (Great Dachshund)
  • Dogge-Schäferhund-Mix (Great Shepherd)
  • Dogge-Rottweiler-Mix (Weiler-Dane)
  • Dogge-Weimaraner-Mix (Great Weimar)
  • Dogge-Pudel-Mix (Great Danoodle)

Sind Dogge Hybride reinrassige Hunde?

Nein! Wie der Name Mischling bereits vermuten lässt, handelt es sich bei den oben aufgeführten Varianten um keine reinrassigen Hunde.

Obwohl einige Züchter versuchen, stets gleiche Hybride zu erzeugen, geling dies nur äußerst selten.

Sind Dogge Hybride reinrassige Hunde?
Sind Dogge Hybride reinrassige Hunde?

Selbst bei Verwendung derselben Kreuzungspartner können die Würfe stark in Größe und Aussehen variieren. Dies macht es schwer, einen Rassestandard aufzustellen und bislang hat kein Dogge-Mix die Anerkennung des FCI erlangt.

Zu individuell sind die verschiedenen Doggen-Mixe in ihrer Optik und Charaktereigenschaften.

Dennoch gibt es einige Mischlinge, die sich wachsender Beliebtheit erfreuen, wie der Labradane (Labrador Retriever x Deutsche Dogge). Dieser Hybrid wird vorzugsweise in Schwarz gezüchtet und es hat sich ein mehr oder minder einheitliches Erscheinungsbild eingeschlichen.

Aber auch hier ist immer noch viel Spielraum für Individualität.

Hast Du einen Dogge-Mischling? Beschreibe Deinen Hund und seinen Charakter! Was macht ihn so besonders? Bitte hinterlasse einen Kommentar!

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. Hallo. Unser Liebling ist ebenfalls ein Doggen-Labradormix. Vermutlich ist es alletdiibgs eine spanische Dogge die da mitgemischt hat ?. Er ist ein sanftmütiger, ruhiger, verschmuster Kerl. Uns könnte nichts besseres passieren. Ursprünglich ist der „Kleine“ (70cm Schulterhöhe,37,5 Kilo) aus einer Tötungasstation und wir bekamen ihn dann als Abfahrt und von einem Herrn der sich aus zeitlichen Gründen von ihm trennen musste. Nicht nur seiin Wesen ist absolut toll, sondern auch sein Aussehen. Elfenbeinfarbener Körper mit Leopardfarbenen Schlappohren, ein Auge halb braunmaskiert und die Rutenwurzel hat einen braunen „Pfeil“. Wir werden überall auch von fremden Menschen wegen seines tollen Aussehens angesprochen und wenn er dann noch gestreichelt wird und sich direkt auf den Boden wirft,weil er ein absoluter Kampfschmuser ist, dann ist die Begeisterung noch größer. Für uns kommt kein anderer Mischling in Frage. Sein Wesen ist sensationell gutmütig und lieb, so dass man einfach nur froh ist, dass wir uns seine Besitzer nennen dürfen.

  2. Mein treuer Begleiter (sein Name:Kenay) ist ein mix aus ½Berger-Blanc-Suisse / ¼Argentinische-Dogge / ¼Sibirian-Husky. Ein sehr treuer, kluger/lern freudiger, gutmütiger und geduldiger Hund! Hat eine Risthöhe von 68cm-70cm, wiegt ca.43 kg. Ist sehr muskulös gebaut welche, durch das kurzhaarige Fell, sehr gut sichtbar ist, und sehr beeindrucken! Sieht einem japanischen Tosa ähnlich nur dass meiner auf dem Rücken schwarz gefärbt ist das sich gegen unten wieder zu hell braun verfärbt! Er braucht viel Auslauf und somit kein Tier für die Stadt-Haltung! Ich gehe 3mal täglich 1stunde mit ihm spazieren und 2mal pro Woche 3-4stunden wandern. Während den 1stündigen Spaziergängen arbeiten wir stets zusammen! Er lernt überaus schnell und ist sehr gehorsam! Er eignet sich als Familienhund genauso wie für alleinstehende Personen!

    1. Hallo Sebastien!

      Klingt nach einem imposanten Mischling, den du da hast. wie reagieren die Leute darauf?

      Klingt, als hat Kenay ein tolles Hundeleben bei Dir mit viel Beschäftigung uns Auslauf. So muss das sein 🙂

      Liebe Grüße,
      Vanessa

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