Dogge in Not

Helfen Sie einer Dogge in Not


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Kategorie:Dogge in Not

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An Menschen mit Herz
26.09.2017
83242 Reit im Winkl

An Menschen mit Herz

Mein Name ist Angelika Mader. Ich habe ein Haus in Reit im Winkl und wohne dort gemeinsam mit meiner 80jährigen…
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26.09.2017
Deutsche Doggenrüde 3 jährig
25.09.2017
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Da ich der Mann im Haus bin, werde ich das jetzt hier mal in die Hand nehmen. Mein Name ist…
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25.09.2017
1

Wie kann eine Dogge in Not geraten?


Wer sich eine Dogge anschaffen möchte, muss sich das schon aufgrund der Größe der Hunde sehr gut überlegen.

Leider schützt das auch diese großen Vierbeiner nicht davor, in Not zu geraten und ein neues Zuhause zu suchen.

Dafür gibt es zahlreiche Gründe:

Grund Dogge in Not: Größe der Dogge oder ihre Ansprüche wurden unterschätzt

Sie können bis zu 90 kg auf die Waage bringen und sind mit über 80 cm Schulterhöhe eine imposante Erscheinung.

Nicht zuletzt aus diesem Grund verliebt sich so manche in die Doggen. Leider ist dabei nicht jedem klar, was die Körpergröße im Alltag bedeuten kann.

Warum ist die Dogge in Not?
Es gibt viele Gründe warum eine Dogge in Not geraten kann. Nicht selten wird die Größe der Dogge unterschätzt.

Von der Menge des Futters über die Bewegung bis hin zum Platzbedarf in der Wohnung – einige Doggen landen schlicht im Tierheim oder Notverein, weil sie uninformierten Besitzern über den Kopf wachsen.

Oder sie entsprechen im Wesen und Charakter nicht den Vorstellungen des neuen Besitzers.

Grund Dogge in Not: Umzug oder Auswanderung

Vielleicht standen bei der Anschaffung der Dogge Haus und Garten zur Verfügung, durch einen nötigen Umzug ändert sich die Situation aber schlagartig.

Nicht nur der Platz kann dann problematisch sein, sondern auch die Vermietung. Diese darf Hundehaltung zwar nicht grundsätzlich verbieten – gerade in begehrten Wohnlagen kann sie aber natürlich entscheiden, ob Doggenhalter einziehen oder anderen der Vorzug gegeben wird.

Noch schwieriger kann eine Auswanderung mit Dogge sein. Vor allem, wenn die Wohnsituation im neuen Land noch ungewiss ist oder grundlegend andere Bedingungen zur Hundehaltung herrschen.

Grund Dogge in Not: Arbeitswechsel

Standen erst reguläre Arbeitszeiten an, nun gehören aber auch Geschäftsreisen und Überstunden dazu, bleibt wenig Zeit für den Vierbeiner. Auch hierdurch kann eine Dogge in Not geraten und einen neuen Dosenöffner benötigen.

Zwar gäbe es dann verschiedene Möglichkeiten, die Betreuung auf anderem Wege sicherzustellen, beispielsweise durch die Beschäftigung von Gassigehern, Tagesstätten für Hunde oder Hundepensionen.

Diese sind aber eine Frage von Angebot, Geld und Eignung. Auch das Mitnehmen ins Büro oder auf Reisen ist natürlich denkbar, könnte bei Doggen aber spätestens an Hotels scheitern, die nur kleine Hunde aufnehmen.

Dogge Tierheim
Auch Zeitmangel, Jobwechsel oder eine Auswanderung kann der Grund sein, warum keine Zeit mehr für die Dogge vorhanden ist. Nicht selten landet die Dogge dann im Tierheim.

 

Grund Dogge in Not: Scheidung

Dogge gerät in Not durch Scheidung
Dogge gerät in Not durch Scheidung

Die Dogge wurde gemeinsam angeschafft, nach der Scheidung möchte sie aber keiner haben. Leider ist dieser Fall keine Seltenheit.

Hinzu kommt, dass mit der Auflösung der Ehe meist auch eine Verkleinerung der Wohnfläche einhergeht.

Selbst wer den Vierbeiner mitnehmen möchte, kann also vor einem Problem stehen. Auch dann kann die Dogge im Tierheim landen.

Grund Dogge in Not: Todes- oder Pflegefall

Doggen haben zwar eine recht geringe Lebenszeit, dennoch können sie ihre Halter überleben. Steht dann niemand in der Familie zur Verfügung, der den Hund übernehmen kann, gerät die Dogge in Not.

Gleiches gilt, wenn der Dosenöffner durch Unfall oder Krankheit zum Pflegefall wird. Oder selbst einen solchen betreuen muss.

Grund Dogge in Not: Verhaltensprobleme

Dogge in Not wegen Kinder
Dogge gerät in Not weil sie sich nicht mit den Kindern im Haus versteht. Normalerweise sind Doggen jedoch sehr familientauglich und tolle Begleiter für Kinder.

Wurde die Dogge als Familienhund angeschafft, verträgt sich aber nun nicht mit den Kindern oder kommt es durch fehlende Erziehung zu anderweitigen Verhaltensproblemen, ist der Umzug in Tierheim oder Notverein meist nicht weit entfernt.

Einige Halter machen sich hier leider nicht die Mühe, andere Lösungen zu finden.

Dabei könnten häufig Hundetrainer, ein Besuch in der Hundeschule oder ein Tierpsychologe schnell Abhilfe schaffen.

Grund Dogge in Not: Allergien

Bevor Sie einen Hund kaufen sollten alle Familienmitglieder einen Allergietest machen.
Bevor Sie einen Hund kaufen sollten alle Familienmitglieder einen Allergietest machen.

Allergien können lebenslang entstehen. Besonders hart für alle Betroffenen ist es, wenn die eigene Dogge die Allergene trägt.

Möglich wäre es, eine gezielte Desensibilisierung einzuleiten. Bei dieser Therapie wird dem Körper Gelegenheit geboten, sich langsam an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen.

Diese ist jedoch langwierig und nicht immer erfolgreich. Zudem kann durch die Einhaltung einiger Hygieneregeln zumindest für Linderung der Symptome gesorgt werden.

Eine Allergie allein muss also noch kein Grund dafür sein, die Dogge abzugeben. Sie kann und ist es jedoch.

Grund Dogge in Not: Überforderung und Zeitmangel

Passt die Dogge in den Tagesablauf?
Passt die Dogge in den Tagesablauf? Manchmal fehlt einfach die Zeit für einen Hund.

Veränderungen der Lebensumstände oder gesundheitliche Probleme können dazu führen, dass für die Dogge weder genug Zeit noch Energie bleibt.

Wer dann nicht auf Hilfe aus der Familie oder dem Bekanntenkreis zurückgreifen kann und auch ansonsten keine Möglichkeiten auf Fremdbetreuung hat, muss sich nicht selten von dem Vierbeiner trennen.

Grund Dogge in Not: Rettung aus schlechten Haltungsbedingungen

Neben den Gründen, selbst eine Dogge abzugeben, gibt es Fälle von Vernachlässigung oder gar Misshandlung.

Wird ein Vierbeiner aus derartigen Verhältnissen gerettet, wird er sich ebenfalls im Tierheim oder einem Tierhilfeverein wiederfinden.


Warum sollte man einer Dogge in Not eine Chance geben?

Ob es die neue Arbeit ist, eine Trennung oder eine Krankheit – Doggen in Not geraten auf ganz unterschiedlichen Wegen ins Tierheim. Daran tragen sie weder die Schuld, noch verstehen sie die erzwungene Trennung von ihrer Familie.

Umso dankbarer sind sie, wenn sie die Chance auf ein zweites und hoffentlich lebenslanges Zuhause erhalten.

Wer einem Hund diese bieten möchte, ist mit einer Dogge in Not also bestens beraten. Das Gefühl, etwas Gutes zu tun ist dabei inklusive.

Aber auch, wer zwar eine Dogge möchte, jedoch keinen Welpen aufnehmen will, findet hier den passenden Hund.

Wo findet man eine Dogge in Not?

Doggen in Not finden sich vor allem in speziellen Vereinen, die sich der Rettung der großen Vierbeiner verschrieben haben. Darunter:

Doggen auf der Suche nach einem neuen Dosenöffner finden sich jedoch auch in Tierheimen, den Kleinanzeigen und direkt beim Züchter. Letztere nehmen in einigen Fällen eigene Hunde zurück oder auch fremde Vierbeiner auf, um diesen den belastenden Aufenthalt in einem Tierheim zu ersparen.

In den Kleinanzeigen, wie auf dieser Seite, gibt es wiederum Halter, die selbst einen neuen Wirkungskreis für ihr Haustier suchen und den künftigen Halter gerne persönlich kennenlernen möchten.

Welche Probleme könnte eine Dogge in Not haben?

Eine Dogge in Not muss nicht automatisch Probleme mitbringen. Von dem fehlenden Zuhause abgesehen. Gute Erziehung, sanftes Gemüt und Loyalität schützen leider nicht davor, im Tierheim zu landen. Natürlich können aber einige Herausforderungen auf den neuen Halter hinzukommen.

Dazu gehören:

Mögliche Probleme: Fehlende Erziehung

Vielleicht gehen die beherrschten Kommandos lediglich nicht über Sitz und Platz hinaus, vielleicht ist die Dogge aber nicht einmal stubenrein. In der Regel können Mitarbeiter im Tierheim oder Verein darüber informieren und haben bereits mit dem Training begonnen.

Dennoch sollte sich jeder darauf einstellen, dass anfangs der eine oder Unfall passieren, etwas zu Bruch gehen oder ein Besuch in der Hundeschule anstehen könnte.

Mögliche Probleme: Die Dogge ist traumatisiert

Selbst wenn der Hund direkt aus einer liebevollen Familie in ein verantwortungsbewusstes Tierheim voller freundlicher Pfleger gebracht wurde – mit anfänglichen psychischen Belastungen der Dogge ist zu rechnen.

Bereits die Trennung kann ein Trauma sein. Wurde die Dogge zum Vierbeiner in Not, weil es zu Auseinandersetzungen mit anderen Hunden oder Tieren kam, vertrug sie sich nicht mit Kindern, wurde aus schlechter Haltung gerettet oder hat ihren Halter durch einen Todesfall verloren, kommen noch einmal stärkere Einflüsse hinzu.

Mit ruhigem Verständnis, Geduld und einem geregelten Tagesablauf kann der neue Halter Sicherheit geben und dem Hund so die Möglichkeit, sich zu erholen. Es kann jedoch ebenfalls notwendig sein, fachliche Hilfe hinzuzuholen.

Hundetrainer oder -psychologen stellen hierbei die geeigneten Anlaufstellen dar. Wichtig ist in jedem Fall, so viel wie möglich über die Vorgeschichte zu erfahren. So lässt sich gezielter ansetzen und individuell problematische Situationen können vermieden werden.

Mögliche Probleme:Die Dogge hat gesundheitliche Einschränkungen oder Probleme

Für den Tierarzt können dem Dogge Besitzter zum Teil hohe Kosten entstehen.
Für den Tierarzt können dem Dogge Besitzter zum Teil hohe Kosten entstehen.

Chronische Krankheiten, Hüftdysplasie, Herzmuskelerkrankungen, Probleme im Bereich der Knochen und Bindehautentzündungen oder sogar Krebs – Doggen sind anfällig für verschiedene gesundheitliche Probleme.

Das trifft natürlich auch auf die Doggen in Not zu. Vor allem, wenn diese aus schlechter Haltung gerettet wurden. Hierbei kommt es häufig vor, dass Krankheiten aufgrund fehlender tierärztlicher Betreuung verschleppt wurden und nun chronisch sind. Aber auch Probleme aufgrund falscher Ernährung sind keine Seltenheit.

Wer einen solchen Hund adoptiert, sollte sich über den finanziellen und zeitlichen Aufwand bewusst sein, der damit einhergehen kann.

Einige Vereine und Tierheime bieten übrigens die kostenfreie oder -reduzierte Behandlung durch bestimmte Tierärzte oder das Bezahlen nötiger Medikamente an. Das Nachfragen lohnt sich also.

Mögliche Probleme: Alter

Doggen haben mit bis zu acht Jahren eine recht geringe Lebenserwartung. Gerät ein Angehöriger dieser Rasse mit 5 Jahren in Not, gehört er also schon zu den Senioren.

Dieser Tatsache sollte sich jeder bewusst sein, der über die Anschaffung nachdenkt. Sie könnte einen baldigen Abschied bedeuten. Allerdings ist das kein Grund, sich dagegen zu entscheiden.

Ganz im Gegenteil. Zum einen macht diese Bewusstheit die gemeinsame Zeit besonders wertvoll. Zum anderen kann diese Entscheidung für alle die richtige sein, die sich nicht für viele Jahre an die Rolle als Hundehalter binden können oder wollen.


Was bedeutet es eine Dogge als Hund zu nehmen?

Wie bei jedem anderen Tier auch, bedeutet die Dogge eine Verantwortung für das Leben (Siehe Dogge Lebenserwartung). Dieses ist bei den großen Vierbeinern zwar meist recht kurz, dennoch gehen damit Zeit, Arbeit und finanzielle Ausgaben einher. Von den ausreichenden

Spaziergängen, über Erziehung bis hin zu den Kosten für Futter und Tierarzt – all diese Faktoren sollten in die Überlegung mit eingehen.

Doggen in Not aus dem Tierheim sind meistens ganz liebenswerte Hunde die Ihnen viel Liebe und Freude schenken!
Doggen in Not aus dem Tierheim sind meistens ganz liebenswerte Hunde die Ihnen viel Liebe und Freude schenken!

Vergessen werden darf ebenfalls nicht, welche Kraft das Gewicht und die Größe der Doggen mit sich bringt. Wer dieser körperlich nicht gewachsen ist, sollte die Entscheidung noch einmal überdenken.

Dogge in Not zu verschenken?

Ob Tierhilfsverein oder Tierheim, Doggen zu verschenken haben diese nicht. Auch wenn sie noch so sehr ein neues Zuhause für ihre Schutzbefohlenen suchen, müssen sie doch ihre Unkosten decken.

Für Futter, Unterbringung, veterinärmedizinische Versorgung, Transport und Mitarbeiter werden stetig Ausgaben fällig. Aus diesem Grund ist hier mit einer Schutzgebühr zu rechnen.

Wer aus privater Hand eine Dogge abgibt, kann darauf vielleicht verzichten. Oftmals wird aber auch hierbei zumindest ein kleiner Betrag verlangt, um unseriöse Hundebeschaffer auszusieben.

Haben Sie eine Dogge in Not? Geben Sie doch eine kostenlose Kleinanzeige auf dieser Seite auf! 

15 Gedanken zu „Dogge in Not

  1. Hallo Dogge Chato sucht ein neues Zuhause.Er ist 2,5 Jahre alt braucht eine starke Hand.Ihm fehl noch Einiges an Erziehung.In seinem jetzigen Zuhause kann er nicht mehr bleiben,da er mit den Kindern nicht klar kommt.Er ist grau und sehr anhänglich.

  2. Hallo zusammen,
    ich bin Rollstuhlfahrerin und hatte vor meiner Erkrankung 2 Döggelchen,
    einen Rüden und eine Hündin. Da ich nun relativ fit bin würde ich gerne
    einen liebenswürdigen Begleiter dem ich sehr gerne ein schönes und
    kuscheliges zu Hause schenken möchte.
    Meine Frage lautet werden Doggen in Not, gerne auch ältere Dogge
    an Rollstuhlfahrer vermittelt? Wenn ja ich habe mit meiner Nachbarin
    und mit einer Freundin aus dem Behinderten Wohnzentrum
    gesprochen und angefragt wie es denn sei wenn ich mal wegen einem
    Aufenthalt im Krankenhaus oder einem Infekt nicht mit “meiner
    Schmusebacke” rausgehen kann. Mir wurde von beiden Hundenärrinnen
    gesagt mach dir keine Sorgen darüber wir achten darauf das unser
    “Hündchen” alles hat was es braucht.
    Ich würde mich sehr freuen wenn es die Möglichkeit geben würde das
    ich noch einmal Doggenmutti werden könnte.
    Ich würde auch gerne als Pflegestelle helfen wollen wenn eine Knutschkugel
    von Herrchen und Frauchen aus welchen Gründen auch immer von ihrem
    Hund abschied nehmen müssen …
    Ich bin 51 Jahre, solo und habe Zwei kleine Enkelchen im alter von
    2,5 Jahren und 3,5 Jahren die an den Wochenenden viel bei mir sind,
    daher würde es mich sehr freuen wenn der Hund Kinder kennen würde.

  3. Hallo habe eine 2 jährige Doggenhündin gefleckt. Leider muss ich sie schweren Herzens abgeben, da ich durch meine neuen Lebensumstände zu wenig zeit für sie habe. Sie ist sehr kinderlieb, sozialverträglich, lebt gerade mit drei kleinen Hunden zusammen. Geht sehr gerne ins Wasser. Wer möchte sie auch gerne als Zweithund zu sich nehmen? Nur an allerbesten Platz, da sie ein Traum Hund ist. Es wird auch der Platz kontrolliert und sie kostet 500 €. Bilder können gerne geschickt werden. Meine Händy-Nr. 0172/8606795

    1. Hallo,
      Wir, eine 4köpfige Familie (2 kinder: 10 und 5 Jahre alt) mit Garten und ausreichend viel Zeit, suchen eine liebevolle, ruhige aber auch zu langen jogg- und fahrradrunden fähige Dogge. Wir haben keine Erfahrung mit Hunden und hätten daher gerne einen Hund der schon erzogen ist und die wichtigsten Kommandos kennt. Wir würden uns über mehr Infos auf lanakli@hotmail. com freuen.

      1. Hallo Svetlana, wir haben Erfahrungen mit Doggen und wenn ich dir einen lieben Rat geben darf ist eine “Deutsche Dogge” gänzlich ungeeignet für Fahrradtouren oder sonstige längeren Laufaktivitäten. Doggen haben leider sehr typische Gelenkserkrankungen und das Herz ist nicht immer das Allerbeste. Des weiteren und das unterschätzen vielen Neubesitzer von Doggen, können die Arztkosten plus Futter enorm in die Höhe gehen. Wir haben mit den vielen Arztrechnungen incl. Futter ca. 3500 € im Jahr ausgegeben – muss nicht immer sein kann aber je nach Gesundheitszustand schnell passieren vor allem wenn der Hund älter wird. Bei einer Lebenserwartung von durchschnittlich 8 Jahren und den typischen Krankenheiten von Doggen kannst du dir ja ausrechnen, was das insgesamt kosten kann. Doggen sind ganz besondere Hunde (Einmal Dogge immer Dogge), aber man sollte sich vorher darüber im Klaren sein, welche Verantwortung man eingeht.

  4. Hallo ihr Lieben,
    allein die Tatsache das ich diese Zeilen jetzt schreiben muss, bringen mich schon wieder zum weinen!
    Ich habe eine 2 1/2 Jahre alten schwarzen Doggerüden der auf den Namen “Scooby” hört.
    Scooby ist ein Herzensguter und liebe bedürftiger junger Mann der dringend ein neues Zuhause sucht.
    Als ich Ihn angeschafft habe, waren die Bedingungen einfach perfekt. Er hat mit uns in einen Haus mit Garten gelebt und ich habe zuhause gearbeitet. Doch nun müssen wir leider umziehen und in unserem neuen Zuhause sind Hunde nicht erlaubt. Zudem wäre es auch nicht mehr artgerecht. Ich werde auch wieder außerhalb arbeiten und der arme Kerl müsste den ganzen Tag allein zuhause hocken. Es bricht mir zwar das Herz, aber ich will das er das beste Zuhause bekommt was sich eine Dogge wünschen kann. Er ist liebevoll zu Kindern (ist mit meinem ebenfalls 2 1/2 Jahre alten Sohn aufgewachsen), er ist verspielt, ab und zu echt albern und bringt einen täglich zum lachen.
    Er hat zwar mit einem anderen Hund bei uns hier gelebt, aber bisher wenig Kontakt mit fremd Hunden gehabt. Ich denke mit etwas Übung, leckerchen und vor allem Geduld ist das zu regeln. An der leinenführigkeit muss noch gearbeitet werden, hat sich halt überwiegend frei im Garten bewegt.
    Was Katzen angeht, dazu kann ich nichts sagen. Er hat nie eine kennengelernt.
    Auto fahren ist aber kein Problem mit Ihm.
    Scooby ist sehr anhänglich und liebt es mit Herrchen oder Frauchen auf der Couch zu hocken und sich den Pelz krabbeln zu lassen.
    Er beherrscht Grundkommandos wie “sitz”, “platz”, “runter” (vom sofa), “bleib” und “hier” (mit Hundpfeife und leckerchen). Für leckerlies würde er wahrscheinlich sogar nen Kopfstand machen. Damit lässt sich also ganz gut arbeiten.
    Er st wahnsinnig wasserscheu, also gemeinsame Badetage am see sind nicht so seins.
    Auch wenn es regnet legt er keinen großen wert auf ausgedehnte Spaziergänge!
    Ich suche für meinen großen Liebling liebevolle Menschen die Ihm ein neues Zuhause zum alt werden Schenken. Er hat das beste verdient was ich ihm nun nicht mehr bieten kann.

    Wer mehr über Ihn wissen möchte, kann mich gern per E-Mail kontaktieren.
    kampfmann1980@web.de
    Ich sende dann gern Bilder, natürlich kann er auch Vorort besichtigt werden.

    Lg, das Frauchen

  5. Hallo, ich will mir dieses “schweren Herzen” etc ersparen, ich denke, jeder der einen Hund hat, weiß wie schwer dieser Schritt ist.

    Wir suchen für meinen Odin ein neues und dauerhaftes zu Hause.
    Er ist 3 Jahre jung, gechipt und mit dem Hormonchip “ausgestattet”.
    Er ist schwarz mit einem weißen Batman-Zeichen auf der Brust und weißen Socken an.

    Leider schaffe ich es aus zeitgründen nicht mehr, Ihm gerecht zu werden und es zerreißt mir das Herz.
    Doch will ich Ihm ein schönes neues zu Hause bieten / suchen und hoffe hier auf positive Rückmeldung.

    Handynr ist die : 015739484849

    mfg Kay Schareyka

  6. Hallo zusammen. Wir, eine Familie mit einem im Haus lebenden erwachsenen Sohn, würden gern einer jungen Doggendame ein Zuhause geben wollen. Zur Zeit wohnt bei uns unter dem Dach noch ein netter Rottweiler Rüde. Er ist nun etwas über 10 Jahre alt. Für nähere Informationen stehen wir gern zur Verfügung. Liebe Grüße aus Wallenhorst/Osnabrück

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